Niemandsland

Culture and Diversity

Niemandsland ist ein utopischer Raum. Jeden Freitag um 19:00 Uhr können im öffentlichen Theatertraining, die eigenen Geschichten erzählt, gespielt und getanzt werden. Die Teilnehmenden sind Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Herkunft und natürlich unterschiedlicher Geschichten.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Über Uns

Die Theatergruppe Niemandsland – First Aid Theater entstand 1999. Die Gruppe führte damals im Rahmen des Projekts „Über die Grenzen“ des Vereins für Jugendarbeit Kleinbasel in der Kulturwerkstatt Kaserne ihr erstes Stück auf. Niemandsland hat in wechselnder Besetzung durchschnittlich zweimal in drei Jahren grössere, qualitativ hochstehende Produktionen aufgeführt. Zwischen den grösseren Produktionen, in die alle Spieler involviert sind, kommen unter dem Namen „Drama Loco“ immer wieder kleinere, mit wenigen Spielern durchgeführte kurze Stücke zur Aufführung. Ausgehend von der Idee, das Theater zu den Leuten zu bringen, finden diese oft auch an ungewohnten Orten statt (z.B. Fitnessraum, Veloladen, Restaurant).
Die Hauptaktivität von Niemandsland besteht aber in den wöchentlich stattfindenden Theaterworkshops, die unabhängig von den grösseren Produktionen durchgeführt werden. Daneben können Vereine, Institutionen, Schulen, Firmen und Private Niemandsland für themenspezifische Performances und Workshops beiziehen.

Vorstand

Projektleiter
Davide Maniscalco
Email: info@theater-niemandsland.ch
Tel: +41 78 708 21 37
Administration und Kassier
Pascal Miguel
Email: p_miguel@hotmail.com
Projektleiter
Martin Böhnel
Gesuche
Sarah Lötscher
Website-Administrator und Verein Aktivitäten
Mahmoud Al Hariri
Email: mahswit@gmail.com
Tel: +41 77 912 05 88
Kontakte mit Schulen
Monika Hess
Email: mohess1975@gmx.ch
Verein Aktivitäten
Manuela Zeller

Der Fischermann

Das Meer in der Nacht macht uns ganz klein.
Es verwandelt uns in eine grosse Welle
und wir Fischer, wir folgen dem Mond.
Er flüstert uns zu: Triff deine Wahl!
Das Meer ist ein grosser Mund.
Es verschlingt und spuckt aus
Geschichten:
Der Wind bringt uns das Salz der Geschichten.

Sponsoren

theater-niemandsland

Reportagen

Manuela Zeller
Manuela Zeller

„ Weil immer nur der Moment zählt “

telebasel
telebasel

„ Flüchtlinge auf der Bühne “

Martin Böhnel
Martin Böhnel

„ Dieses Mal möchte ich etwas anderes erzählen “

Statements

„Das Theater Niemandsland bietet poetisches und authentisches Theater, welches die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fiktion, zwischen den vertrauten und den unbekannten Dingen auflöst und mich zutiefst berührt.“

Barbara Rosslow

Barbara Rosslow

Gastfamilien Flüchtlinge

„Niemandsland ist die ergreifende Chronik der Gegenwart, ganz Aktuelles aus Migration, Generationendisput, Liebe, Flucht und Vorurteilen kommt auf die Bühne. Und es wird von und mit Betroffenen gespielt, Erlebtes verdichtet. Das tut gut in einer Zeit der elektronischen Dauerschwemme, – das Echte berührt und verbindet, es gibt lebhafte Diskussionen und Freundschaften. Ich freue mich auf das neue Stück und die vielen Gespräche und Begegnungen, die auch diesmal daraus entstehen werden.“ 

„Niemandsland lässt niemanden kalt. Es ist Theater ‚par excellence‘: Hundertprozentige Performance, die uns unausweichlich mit existentiellen Fragen konfrontiert.“

André Affentranger

André Affentranger

Geschäftsführer Ecosolidar

Partner-innen

Blog

Niemandsland

So, wir warten auf die nächste Welle…die ganze Stadt wartet, ich denke sogar…die ganze Welt. Isoliert versuchen wir die Zeit zu füllen. Arbeiten gehen, kann eine…

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Eine Übung

Fantastiche amiche, fantastici amiciHier eine Idee für eine Übung.Beim Spazieren mit verschiedenen Gangarten laufen. Ich weiss, es sieht je nach Situation/Ort doof aus. Oder beim Laufen,…

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Step out/Auststeigen

Niemandsland, als physischer Ort, ist im Schlaf. Heute ist der zweite Freitag ohne euch, ohne Training, ohne verrückte, freie, wilde und authentische Körpersprachen oder Choreographien oder…

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Sad and beautiful

Wer kennt nicht den Film „Down by law“? Drei Männer sitzen im Knast. Es sind keine Engel. Es sind Opfer, irgendwie unschuldig….“framed“ in ihrer Lebenssituation. Sie…

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